Der Winter kommt auch in meinen Kleiderschrank

Posted on Dez 8 2014 - 4:33pm by admin

Mein Kleiderschrank ist (leider) nicht groß genug um Sommer und Wintergarderobe gleichzeitig aufzunehmen. Den Mädchentraum „begehbarer Kleiderschrank“ hebe ich mir für die Villa auf, die ich dann nach meinem ersten Lottogewinn beziehe. Somit bleibt mir aktuell nichts anderes übrig als langsam das Winterzeug zu verstauen und das Sommerzeug aus seinen Kisten zu holen. Was gibt es zu beachten wenn man die Winter- und Sommergarderobe wechselt? Ich hab‘ mal überlegt und eine Liste zusammengestellt:

1. Lieblingsteile bleiben Sommer wie Winter im Kleiderschrank – nichts ist schlimmer als nach dem liebsten Stück zu suchen, wenn man es dank Murphy‘s Law mal wieder eilig hat und sich nicht durch tausend Kisten wühlen will.

2. Alle Teile, die weggepackt werden sollen, vorher entweder waschen oder in die Reinigung geben, denn fiese Motten braucht niemand. Auch Schuhe sollten vor dem „Winterschlaf“ noch einmal ordentlich gereinigt und gepflegt werden.

3. Auf Nummer sicher gehen gegen Motten, kann man mit Mottenkissen oder Mottenschutzpapier. Ich benutze lieber Lavendelsäckchen und duftendes Zedernholz, riecht gut und ist natürlich.

4. Extra Stauraum: Kisten! – Gibt’s beim Schweden Ihres Vertrauens. Flache Kisten unters Bett. Hohe Kisten auf den Kleiderschrank oder auf den Dachboden. Schuhe lagern am besten in ihren eigenen Kisten, Stiefel werden mit Papier ausgestopft.

5. Gute Stücke die hängen müssen, am besten im Kleidersack hängend lagern.

6. Trennung – ja oder nein? Diese Frage sollte man sich bei jedem Teil stellen, das man aus dem Schrank in eine Kiste räumt. Es lohnt sich. Trennen sollte man sich von Teilen, die man lange nicht mehr getragen hat, besonders von denen, die einem sogar schon peinlich sind.

7. Grundvoraussetzung für den Sommer schaffen – ja auch der Kleiderschrank sollte einem kleinen Frühjahrsputz unterzogen werden, bevor die Stücke für die heißen Tage einziehen.

8. Einräumen – letzter Kraftakt aber danach sieht’s besser aus. Erst Arten der Kleidungsstücke sortieren, dann nach Farben in kleinen Stapeln oder gehängt.

Das wär’s für den Kleiderschank. Die Accessoires (Taschen, Schals, Schmuck etc.) sind nach ähnlichem Prinzip zu handhaben. Gut das ich nur eine Tasche habe… schön wär’s.

Dann mal an die Arbeit!